Nachholfrist

Kehrt eine Schülerin / ein Schüler nach längerer Abwesenheit in den Unterrichtsalltag zurück, kann eine Nachholfrist zum „Nachholen“ bzw. Aufholen des versäumten Stoffs gewährt werden.

  • Innerhalb dieses Zeitraums werden keine Noten erhoben!
  • Die Nachholfrist legt die Schulleitung fest.

Gleichwohl kann an Leistungserhebungen teilgenommen werden, so dass der aktuelle Leistungsstand (ohne Notengebung) festgestellt werden kann.

Es gilt der Grundsatz: Es steht VOR der Leistungserhebung fest, ob diese Leistung in die Notengebung einfließt. D. h. dass innerhalb der Nachholfrist keine Noten vergeben werden können – auch wenn ein Prüfungsergebnis schon als erfreulich festgestellt wurde!

Beispiele: Rückkehr nach längerer Krankheit, Rückkehr nach Auslandsaufenthalt, Schulwechsel, …

Verspätung

Alle Schülerinnen und Schüler müssen zu jeder Unterrichtsstunde pünktlich erscheinen (auch nicht erst mit dem Gong). Jede Verspätung wird notiert.
Innerhalb von zwei Tagen muss eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten beim 2. Klassenleiter abgegeben werden.

Fundsachen

Alle Mitglieder der Schule sind aufgefordert, Fundstücke stets zeitnah abzuliefern. Im Sportbereich gefundene Sportartikel werden direkt in der Schlamperkiste vor den Lehrerumkleiden gesammelt. Wertsachen (Geld, Handys, Brillen, Schlüssel, Schmuck etc.) werden im Sekretariat abgegeben und aufbewahrt. Andere Fundstücke (insbesondere Kleidung) werden direkt in der Schlamperkiste bzw. auf den Garderobenständern am Gangende beim Sekretariat gesammelt. Eigentümer können bei den ausgestellten Sachen jederzeit nach ihren verlorenen Gegenständen suchen; verlorene Wertsachen können nur im Sekretariat abgeholt werden.

 

Fundstücke werden am Gymnasium Trudering bis zum ersten Elternsprechtag des folgenden Schuljahres aufbewahrt, an diesem nochmals ausgestellt und anschließend entsorgt oder einem guten Zweck zugeführt.

 

Alle Geldfunde, die vom Eigentümer innerhalb von drei Monaten nicht im Sekretariat abgeholt werden, kann der Finder anschließend  für sich einfordern und behalten.

Dreiergespräch

Gespräche zu Dritt zwischen Lehrern, Eltern und betreffendem Schüler sind jederzeit möglich und auch gewünscht. Eltern können daher gerne ihre Tochter, ihren Sohn mit in eine Sprechzeit bei einer Lehrkraft bringen, sowohl beim Elternsprechabend, als auch zu den Sprechstunden.

Gerne können auch anlassunabhängige Gespräche bei Lehrkräften angefragt werden, um sich über Stärken des Kindes und dessen Arbeits- und Sozialverhalten zu informieren.

Klassenelternsprecher/in

Die/der Klassenelternsprecher/in ist eine gewählte Vertretung der Eltern einer Schulklasse, welche/r bei Fragen oder Problemen in der Klasse als direkte/r Ansprechpartner/in für die Eltern und Lehrer fungiert. Sie/er sollte sich immer für Themen einsetzen, die die ganze oder einen Großteil einer Klasse betreffen. Einzelanfragen oder Probleme nur eines Schülers werden von Klassenelternsprechern nicht weiterverfolgt, diese sollten 1 zu 1 geklärt werden.

Die/der Klassenelternsprecher stellt eine Adress-und Emailliste zusammen und bemüht sich, ein bis vier Elternstammtische im Jahr zu organisieren. Hierzu kann auch gerne die Klassenleitung oder interessierte Lehrer einladen.

Mentorenprogramm

Seit dem Schuljahr  2017/18 gibt es ein Mentorenprogramm für – zunächst – Schüler der 8. Klasse, die  im „eins-zu eins-Verhältnis“  in schulischen Belangen unterstützt werden. Das Mentoring sieht folgendermaßen aus:
 
1. Das Selbstverständnis eines Mentors:
 
Ein Mentor versteht sich  – im Gegensatz zu Nachhilfelehrern – als Ratgeber und  Lernbegleiter, der auf die individuellen Bedürfnisse des Lernenden eingeht und dessen Gesamtpersönlichkeit berücksichtigt. Dabei ist eine positive und wertschätzende Haltung erforderlich. Die Kommunikation mit dem Schüler findet auf „Augenhöhe“ statt, was bedeutet, dass der Mentor keine Lösungsstrategien vorgibt, denn die Lösung liegt im Lernenden.  Durch diese ressourcen- und lösungsorientierte Vorgehensweise wird die Selbsttätigkeit und Selbstverantwortung des Lernenden gefördert.  
 
2. Ziele und Inhalte des Mentorings für den Lernenden:
 
  • Verbesserung des Lernprozesses
  • Erweiterung von Lernkompetenzen
  • Erhöhung der individuellen Leistungsfähigkeit
  • Erhöhung der Motivation
  • Entwicklung von individuellen Lernstrategien
  • Selbstmanagement und Selbststeuerung
 
3. Ziele für die Schulgemeinschaft
 
  • Rückgang der Wiederholer
  • wertschätzender Umgang zwischen Lehrer und Schüler
  • ressourcenorientierte Pädagogik
Bei allen Fragen zum Mentorenprogramm wenden Sie sich bitte an das Schulberatungsteam.

Zuständigkeit

Im Elternportal wird stets aktuell angezeigt, wer am Gymnasium Trudering für welche Aufgaben zuständig ist. Klicken Sie hierzu im Elternportal auf „Service“.